Super Dollina 

Über die Super Dollina schreibt Richard Hummel in seinem Standardwerk über Spiegelreflexkameras:

1938 kam neben anderen Kameramodellen das Glanzstück des Werkes auf den Markt: die Super Dollina. Nicht nur vom Namen besser als die Dollina, sondern auch mit ihrer Technik und Eleganz. Der gekoppelte Belichtungsmesser fügte sich harmonisch in die Gehäusegestaltung ein. Die Entfernungseinstellung ließ Präzision spüren, ähnlich der Bedienung einer Mikrometerschraube.

Es waren alle Attribute einer modernen Kleinbildkamera vorhanden: Gehäuseauslösung des Verschlusses, Sperre gegen Doppelbelichtung, einstellbares Bildzählwerk und griffige Knöpfe für Filmtransport und Filmrückspulung. 

Interessant sind diese Auszüge aus  Katalogen der 30er Jahre.

 

                                                                           

Superdollina mit Cludor-Verschluss und Tessar 2,8/50               Superdollina mit Compur-Rapid-Verschluss und Trioplan 2,8/50