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wächst seit mehr
als 35 Jahren.
Sie enthält alle bedeutenden Werke der
deutsch- und englischsprachigen Science Fiction
von
Aarons, Edward Sidney bis
Zulawski, Jerzy.
Insgesamt sind es fast 5 000 Bände, die ich im Laufe
der Jahre und mit tatkräftiger Hilfe meines Freundes und SF-Fans,
Franz-Josef Elbert aus Hofheim am Taunus,
zusammengetragen habe.
Die Sammlung der nach 1945 in Ostdeutschland
erschienenen "utopischen Literatur", "Zukunftsromane"
, wie sie hierzulande genannt wurden, ist fast vollständig.
Die Sammlung der Heyne-, Goldmann-, Knaur-, Fischer-, Moewig-, Bastei-,
Suhrkamp-, Arena- und anderer Taschenbücher abgeschlossen, denn die
große Zeit der Science-Fiction-Literatur ist vorbei. Ergänzt wird die
Sammlung durch die berühmten Hardcover aus dem Inselverlag, den
"Silbernen" aus der "Editions Rencontre Lausanne", dem
Hohenheim Verlag Köln, dem Marion von Schröder Verlag und dem Paul
Zsolnay Verlag. Eine ganze Reihe von Erscheinungen aus der klassischen
Zeit von vor 1945 fehlen auch in meiner Bibliothek nicht. Und natürlich steht
der Stanislaw Lem komplett bei mir.
Gelesen habe ich alle Bücher meiner Bibliothek,
die es mir wert waren. Das sind sicher ein paar Tausend. Und irgendwann habe
ich Zeit, die vielen Anfänge der Katalogisierung zu vollenden.
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